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anno 1869. Weitere Besitzer waren License u License e License searchu Szh l und Forum rns Wish ac Forum searchrsearchn Forum t Szh e Wish hsearchnsearchssearch. Forum o Forum Szh Brunettechinese.com zsearch Log sa Log c Brunettechinese.com a Forum e Forum r Brunettechinese.com h Brunettechinese.com Forum o Forum search License ru Log t Wish W Forum s Log Szh s Szh arhee. Log o Log Wish , beide Mitglieder der Kammer der Reichsräte des Königreichs Bayern. Unter der Leitung Franz Eberhard Buhls umfasste das Gut über 100 ha und war damit eines der größten Weingüter Deutschlands. Mit seinem Tod im Jahr 1921 erlosch die Familie Buhl in der Pfalz. Die weiteren Besitzer waren Franz Eberhard Buhls Witwe Frieda, Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg und Enoch zu Guttenberg. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten verkleinerte sich die bewirtschaftete Fläche auf 52 ha. 1989 wurde das Gut an japanische Investoren verpachtet, seit 2005 gehört es zur Unternehmensgruppe Niederberger.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

In seiner Geschichte bekam das Weingut zahlreiche Auszeichnungen für seine Weine, etwa bei Weltausstellungen und internationalen Kongressen, wie die Goldene Medaille Paris 1867, die Große Medaille von Philadelphia 1876, den Grand Prix Paris 1900, den Grand Prix St. Louis 1904 und den Grand Prix Brüssel 1910. In jüngerer Zeit zählte die Auszeichnung für den besten trockenen Weißwein Deutschlands bei Mundus Vini 2007 zu den Errungenschaften des Weinguts.

Weinlagen und Rebsorten[Bearbeiten]

Das Weingut produziert vornehmlich Rieslingweine. Die Weinlagen des Guts befinden sich in der Mittelhaardt zwischen Ruppertsberg und Forst; darunter finden sich Lagen wie Mäushöhle, Kieselberg (Deidesheim), Reiterpfad (Ruppertsberg), Pechstein, Freundstück, Jesuitengarten, Kirchenstück und Ungeheuer (Forst). Letztgenannte Lage erlangte durch einen Spruch Otto von Bismarcks Bekanntheit, der bei einem Besuch des Buhlschen Weinguts nach dem Genuss eines Buhlschen Weines aus dieser Lage sagte: „Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer.“ 2006 bewirtschaftete das Weingut zwei Lagen exklusiv für den Weinkeller der BASF.[2]

Das Weingut baut auf 44,5 ha Riesling an, auf 2,0 ha Spätburgunder, auf 0,8 ha Rieslaner, auf 1,3 ha Weißburgunder, und auf 0,5 ha Scheurebe.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. panorama/aus-aller-welt/wein-burgunder-von-basf/2735308.html Burgunder von BASF] In: Handelsblatt vom 20. November 2006

Weblinks[Bearbeiten]